| 1993/94 | Durchführung des vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung finanzierten Forschungsprojekts Phänomene der Angst. Geschlecht – Geschichte – Gewalt, gem. mit Alice Pechriggl, Projektleitung Herta Nagl-Docekal, Manuskriptseiten: 162 |
| 1997 | Forschungsprojekt zum Thema Bildung der – und innerhalb der – Geschlechterverhältnisse im Spannungsfeld von ‘Krankheit’ und ‘Normalität’, finanziert von der Kulturabteilung der Stadt Wien, MA 18, Manuskriptseiten: 25 |
| 1998 | Wissenschaftsstipendium für das Forschungsprojekt Bedeutungen und imaginäre Wirkungskraft der Mutter zwischen Ohnmacht und Allmacht, finanziert vom Magistrat der Stadt Wien, Stadtentwicklung und Stadtplanung, MA 18, Manuskriptseiten: 20 |
| 1998 | Forschungsprojekt zum Thema Bildung und die Muße des Denkens. Eine Auseinandersetzung im Hinblick auf geistes- bzw. kulturwissenschaftliches Arbeiten, finanziert von der MA 18, Stadtplanung und -entwicklung, Gruppe Wissenschaft, Wien, Manuskriptseiten: 26 |
| 1999 | Mitarbeit beim Forschungsprojekt Transmission von Traumata und Viktimisierung. Über Wirkungsweisen von Gewalt, Trauma und chronisch Traumatisierten auf professionelle Berufsgruppen, gem. mit Charlotte Aykler, finanziert von der MA 18, Stadtplanung und -entwicklung, Gruppe Wissenschaft, Wien, Manuskriptseiten: 37 |
| 1999 | Förderungspreis der Stadt Wien auf dem Gebiet der Wissenschaften |
| 2001 | Forschungsstipendium zum Thema Erinnerung, Reimagination und das Imaginäre. Reflexionen über Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen kollektiver Erinnerung, finanziert von der MA 18, Stadtentwicklung und -planung, Gruppe Wissenschaft, Wien, Manuskriptseiten: 56 |
| 2005 | Forschungsstipendium zum Thema Queer-Theorien: Eine Bestandsaufnahme von Queer-Theorien in Österreich und der BRD unter besonderer Berücksichtung des historischen Kontextes, finanziert von der MA 18, Stadtentwicklung und -planung, Gruppe Wissenschaft, Wien, Manuskriptseiten: 30 |
KONTINUIERLICHE LEHRVERANSTALTUNGEN
Universität Wien: Institut für Philosophie und Bildungswissenschaften
| Seit WISE 1997 | Philosophische und politische Bedeutungen der Einbildungskraft (des Imaginären) |
Philosophische und psychoanalytische Grundlagen zur Angst und das Problem des Kollektiv-Psychischen |
|
Lust am Denken? Über philosophische Definitionen und die „Nutzhaftigkeit“ des Denkens |
|
Kategorisierung und pluralistische Sichtweisen. Über die Bedeutungen der‚ These der Mittäterschaft von Frauen’ für die philosophische Frauen- und Geschlechterforschung |
|
Die Bedeutung der Pluralität im Zeichen affirmativer und transformativer Anerkennung in Queer-Studies |
|
Das Verhältnis von Diversity-, Gender- und Queer-Theorien in Bezug auf die Frage der Gerechtigkeit |
Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin
| Seit WISE 2002 | Sozialphilosophie/Anthropologie, Ethik und Politik als Grundlage Sozialer Arbeit, Diplomstudium Soziale Arbeit |
| Seit SOSE 2006 | Diversity Studies (Gender- & Queer-Studies), Bachelor Soziale Arbeit |
| Seit SOSE 2006 | Sozialphilosophie/Ethik, Bachelor Pflege- & Gesundheitsmanagement |
Technische Universität Berlin
| Seit WISE 2006/07 | Geschlechterspezifische Aspekte des Lehrens und Lernens, Kommunikation und Soft Kills, Seminar im Rahmen der Weiterbildung zur „Implementierung von Genderaspekten in der Lehre“, gem. mit Leah Carola Czollek, Fakultät IV, TU Berlin |
Universität Wien: Institut für Soziologie
| Seit WISE 2002 | Soziologisches Schreiben |
| Seit WISE 2005 | Soziologisches Schreiben und Präsentation |
Fachhochschule für Management und Kommunikation Wien
| Seit WISE 2005 | Wissenschaftliches Schreiben |
ALTERNIERENDE LEHRVERANSTALTUNGEN
Technische Universität Wien
| WISE 2000 bis WISE 2003 | Feministische Care-Ethik: Zum Verhältnis von feministischer Ethik |
Karl-Franzens-Universität Graz
| WISE 2000 | Aspekte der Angst: Über die Problematik des Kollektiv Psychischen und die (gewaltsame) Instituierung weiblicher Angstgestalten, Koordinationsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung |
| SOSE 2002, SOSE 2003 | Ethische Prämissen und Handeln bei Hannah Arendt im Vergleich zu Handlungsmuster in biblischen Texten, gem. mit Ursula Rapp, Institut für Bibelforschung |
Alpen Adria Universität Klagenfurt
| SOSE 2005 | Queer-Theorien: Über den Sex/Gender-Diskurs und erweiterte Bedeutungen von Queer und Queerness, Koordinationsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung |
| SOSE 2006 | Feministische Theorien und Queer-Theorien im Vergleich: Analogien und Differenzen anhand ausgewählter Kategorien und Themenbereiche |
Humboldt-Universität Berlin
| SOSE 2002 | Phänomene der Angst: Über die Problematik des Kollektiv Psychischen und die (gewaltsame) Instituierung weiblicher Angstgestalten |
| WS 2002 | Queer und Pluralismus. Theoretisch-politische Hintergründe und Intentionen von Queer-Theorien im historischen Kontext feministischer Debatten |
| SOSE 2003 | Queer und Pluralismus. Theoretisch-politische Hintergründe und Intentionen von Queer-Theorien im historischen Kontext feministischer Debatten |
Technische Universität Wien
| Seit 1993 | zu den Themen: Ethik, Social Justice Theorien, Gender, Queer, Diversity, Kommunikation, Dialog … bei verschiedenen Unternehmen, Bildungseinrichtungen und freien Trägern. |