Institut für Wissenschaftscoaching, philosophische Weiterbildung und Mediation
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Neuerscheinungen

Gudrun Perko
Sprache im Blick. Leitfaden für einen geschlechtergerechten Sprachgebrauch
Hg. Gleichstellungsrat der FH-Potsdam
Potsdam 2012


Leah Carola Czollek / Gudrun Perko / Heike Weinbach
Lehrbuch Gender und Queer. Grundlagen, Methoden und Praxisfelder
Reihe: Studienmodule Soziale Arbeit
Juventa, Weinheim 2009


Leah Carola Czollek / Gudrun Perko
Eine Formel bleibt eine Formel...
Gender- und diversitygerechte Didaktik an Hochschulen: ein intersektionaler Ansatz
FH Campus Wien, Wien 2008

Forschung, u.a.

1993/94

Durchführung des vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung finanzierten Forschungsprojekts Phänomene der Angst. Geschlecht – Geschichte – Gewalt, gem. mit Alice Pechriggl, Projektleitung Herta Nagl-Docekal, Manuskriptseiten: 162

1997

Forschungsprojekt zum Thema Bildung der – und innerhalb der – Geschlechterverhältnisse im Spannungsfeld von ‘Krankheit’ und ‘Normalität’, finanziert von der Kulturabteilung der Stadt Wien, MA 18, Manuskriptseiten: 25

1998

Wissenschaftsstipendium für das Forschungsprojekt Bedeutungen und imaginäre Wirkungskraft der Mutter zwischen Ohnmacht und Allmacht, finanziert vom Magistrat der Stadt Wien, Stadtentwicklung und Stadtplanung, MA 18, Manuskriptseiten: 20

1998

Forschungsprojekt zum Thema Bildung und die Muße des Denkens. Eine Auseinandersetzung im Hinblick auf geistes- bzw. kulturwissenschaftliches Arbeiten, finanziert von der MA 18, Stadtplanung und -entwicklung, Gruppe Wissenschaft, Wien, Manuskriptseiten: 26

1999

Mitarbeit beim Forschungsprojekt Transmission von Traumata und Viktimisierung. Über Wirkungsweisen von Gewalt, Trauma und chronisch Traumatisierten auf professionelle Berufsgruppen, gem. mit Charlotte Aykler, finanziert von der MA 18, Stadtplanung und -entwicklung, Gruppe Wissenschaft, Wien, Manuskriptseiten: 37

1999

Förderungspreis der Stadt Wien auf dem Gebiet der Wissenschaften

2001

Forschungsstipendium zum Thema Erinnerung, Reimagination und das Imaginäre. Reflexionen über Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen kollektiver Erinnerung, finanziert von der MA 18, Stadtentwicklung und -planung, Gruppe Wissenschaft, Wien, Manuskriptseiten: 56

2005

Forschungsstipendium zum Thema Queer-Theorien: Eine Bestandsaufnahme von Queer-Theorien in Österreich und der BRD unter besonderer Berücksichtung des historischen Kontextes, finanziert von der MA 18, Stadtentwicklung und -planung, Gruppe Wissenschaft, Wien, Manuskriptseiten: 30

Lehre

KONTINUIERLICHE LEHRVERANSTALTUNGEN

Universität Wien: Institut für Philosophie und Bildungswissenschaften

Seit WISE 1997 Philosophische und politische Bedeutungen der Einbildungskraft (des Imaginären)
 

Philosophische und psychoanalytische Grundlagen zur Angst und das Problem des Kollektiv-Psychischen

 

Lust am Denken? Über philosophische Definitionen und die „Nutzhaftigkeit“ des Denkens

 

Kategorisierung und pluralistische Sichtweisen. Über die Bedeutungen der‚ These der Mittäterschaft von Frauen’ für die philosophische Frauen- und Geschlechterforschung

 

Die Bedeutung der Pluralität im Zeichen affirmativer und transformativer Anerkennung in Queer-Studies

 

Das Verhältnis von Diversity-, Gender- und Queer-Theorien in Bezug auf die Frage der Gerechtigkeit

Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin

Seit WISE 2002

Sozialphilosophie/Anthropologie, Ethik und Politik als Grundlage Sozialer Arbeit, Diplomstudium Soziale Arbeit

Seit SOSE 2006

Diversity Studies (Gender- & Queer-Studies), Bachelor Soziale Arbeit

Seit SOSE 2006

Sozialphilosophie/Ethik, Bachelor Pflege- & Gesundheitsmanagement

Technische Universität Berlin

Seit WISE 2006/07

Geschlechterspezifische Aspekte des Lehrens und Lernens, Kommunikation und Soft Kills, Seminar im Rahmen der Weiterbildung zur „Implementierung von Genderaspekten in der Lehre“, gem. mit Leah Carola Czollek, Fakultät IV, TU Berlin

Universität Wien: Institut für Soziologie

Seit WISE 2002 Soziologisches Schreiben
Seit WISE 2005 Soziologisches Schreiben und Präsentation

Fachhochschule für Management und Kommunikation Wien

Seit WISE 2005 Wissenschaftliches Schreiben

ALTERNIERENDE LEHRVERANSTALTUNGEN

Technische Universität Wien

WISE 2000 bis WISE 2003

Feministische Care-Ethik: Zum Verhältnis von feministischer Ethik

Karl-Franzens-Universität Graz

WISE 2000

Aspekte der Angst: Über die Problematik des Kollektiv Psychischen und die (gewaltsame) Instituierung weiblicher Angstgestalten, Koordinationsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung

SOSE 2002, SOSE 2003

Ethische Prämissen und Handeln bei Hannah Arendt im Vergleich zu Handlungsmuster in biblischen Texten, gem. mit Ursula Rapp, Institut für Bibelforschung

Alpen Adria Universität Klagenfurt

SOSE 2005

Queer-Theorien: Über den Sex/Gender-Diskurs und erweiterte Bedeutungen von Queer und Queerness, Koordinationsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung

SOSE 2006

Feministische Theorien und Queer-Theorien im Vergleich: Analogien und Differenzen anhand ausgewählter Kategorien und Themenbereiche

Humboldt-Universität Berlin

SOSE 2002

Phänomene der Angst: Über die Problematik des Kollektiv Psychischen und die (gewaltsame) Instituierung weiblicher Angstgestalten

WS 2002

Queer und Pluralismus. Theoretisch-politische Hintergründe und Intentionen von Queer-Theorien im historischen Kontext feministischer Debatten

SOSE 2003

Queer und Pluralismus. Theoretisch-politische Hintergründe und Intentionen von Queer-Theorien im historischen Kontext feministischer Debatten

Technische Universität Wien

Seit 1993

zu den Themen: Ethik, Social Justice Theorien, Gender, Queer, Diversity, Kommunikation, Dialog … bei verschiedenen Unternehmen, Bildungseinrichtungen und freien Trägern.

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